<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>HR Blog</title><description></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:15:00 +0000</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.personalmarketingkongress.eu/hrblog.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Es wäre fatal, wenn ausgerechnet der Mittelstand aufgrund des Fachkräftemangels seine Leistungsfähigkeit einbüßen würde</title><description><![CDATA[<p>Die Unternehmen des deutschen Mittelstands zählen zu den besten Unternehmen der Welt. Sie sind leistungsfähig, innovativ, entwickeln und fertigen herausragende Produkte und bieten exzellente Dienstleistungen. Die Unternehmen verfügen meist über eine überschaubare Anzahl von potenziellen Kunden und Wettbewerbern im Produktmarkt. Für die mittelständischen Unternehmen bestand aufgrund dieser Marktkonstellation bisher keine Notwendigkeit für ein flächendeckendes Endkundenmarketing; vielmehr sind sie auf ein intensives Beziehungsmarketing zu ihren Kunden ausgerichtet.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/es-waere-fatal-wenn-ausgerechnet-der-mittelstand-aufgrund-des-fachkraeftemangels-seine-leistungsfaehigkeit-einbuessen-wuerde.html</link><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:15:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/es-waere-fatal-wenn-ausgerechnet-der-mittelstand-aufgrund-des-fachkraeftemangels-seine-leistungsfaehigkeit-einbuessen-wuerde.html</guid></item><item><title>Christoph Aschenbrenner und Richard Brunner: Die Region als Dachmarke - Der Nutzen von attraktiven Lebensräumen für Personalmarketing und Employer Branding!</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Christoph_Aschenbrenner.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Christoph_Aschenbrenner.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Christoph_Aschenbrenner.jpg" width="120" height="180"></p> <p>Neben der Arbeitgeberbekanntheit und der Arbeitgeberqualität spielt die Attraktivität des Lebensraums für die Auswahl eines Arbeitsplatzes eine zunehmend übergeordnete Rolle. In der von augenmaß jährlich durchgeführten Hochschulstudie zu Image und Bekanntheit der Automobilzulieferindustrie geben über zwei Drittel der befragten Studierenden an, dass der Sitz des Arbeitgebers bei der Berufswahl eine entscheidende Komponente ist.</p> <p>Während also viele Konzerne und bekannte Markenartikler bereits durch ihren Standort in bekannten und vermeintlich attraktiven Ballungsräumen wie München, Hamburg, Berlin oder Stuttgart Punkte sammeln, müssen KMU und B-2-B-Unternehmen häufig neben der fehlenden Unternehmensbekanntheit auch noch ein fehlendes oder womöglich sogar negatives Image ihres Standorts kompensieren.</p> <p>Welche Chancen haben Unternehmen mit Sitz in Neunburg, Meitingen oder Wackersdorf, um in Sachen Standortattraktivität gegen München, Stuttgart oder Berlin zu bestehen? Die ländlichen Regionen bieten objektiv betrachtet mindestens ebenso viele Vorteile wie die Ballungszentren – nur eben andere. Für die Rekrutierung ist es aber unerlässlich, die Vorteile dieser Regionen deutlich herauszustellen und das regionale Image zu verbessern. Da Unternehmen natürlich nicht die Imagearbeit für eine gesamte Region übernehmen können, sind hierfür neue Marketingansätze gefordert.</p> <p>Viele Regionen verfügen bereits über ein installiertes Regionalmarketing, in den meisten herrscht aber noch großer Nachholbedarf. Immer häufiger schließen sich Unternehmen in privaten Initiativen zusammen, um gemeinsam Imagearbeit für ihren jeweiligen Standort zu betreiben. Christoph Aschenbrenner und Richard Brunner leben und arbeiten in der Oberpfalz, im Bayerischen Wald – ebenfalls eine Region in Deutschland, die insbesondere bei Hochschulabsolventen nicht ganz oben auf der Liste der Arbeitsplatzwünsche steht.</p> <p>Wie die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und regionalen Verbänden zur Verbesserung von Image, Bekanntheit und Attraktivität beiträgt und wie Arbeitgeber eine regionale Markenpositionierung für ihr Employer Branding nutzen können, zeigen die beiden Referenten in ihrem Vortrag und ihrem Workshop beim Personalmarketingkongress 2012. In einem kurzen Interview gibt es bereits heute einen Ausblick.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/christoph-aschenbrenner-und-richard-brunner-die-region-als-dachmarke-der-nutzen-von-attraktiven-lebensraeumen-fuer-personalmarke.html</link><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/christoph-aschenbrenner-und-richard-brunner-die-region-als-dachmarke-der-nutzen-von-attraktiven-lebensraeumen-fuer-personalmarke.html</guid></item><item><title>Was erfolgreiche Stellenanzeigen ausmacht: Gestaltung, Wording und Platzierung für eine effiziente Bewerberansprache!</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/03-Referenten 2010/10-04_Vockrodt.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/03-Referenten%202010/10-04_Vockrodt.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/03-Referenten 2010/10-04_Vockrodt.jpg" width="100" height="150"></p> <p>Rund 750.000.000 Euro (750 Mio.) haben die Unternehmen in Deutschland im vergangenen Jahr für die Schaltung von Stellenanzeigen in Print- oder Onlinemedien aufgewendet (Aufwendungen für eigene Homepages und Bewerbersysteme nicht mitgerechnet) — 750 Millionen Euro, die zum Teil unwirksam in der Luft verpuffen. Medien werden nicht zielgruppengerecht ausgewählt; aussagefreie Texte und nichtssagende Bilder schaffen es nicht, die Aufmerksamkeit der gewünschten Bewerber zu erreichen. Kreative Neuansätze in anderen Medien (siehe Vortrag von Sirka Laudon) sind Mangelware im „War for Talents“.</p> <p>Bereits beim Personalmarketingkongress 2010 haben Sabine Vockrodt (Leiterin Stellenmarkt beim Verlag Werben &amp; Verkaufen) und Christian Hagedorn (Geschäftsführer der Personalmarketingagentur WESTPRESS) eindrucksvoll gezeigt, dass im Dschungel der rund 3,3 Millionen Stellenanzeigen, die im Web und in den Printmedien auffindbar sind, nur wenig Zeit bleibt, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu erreichen. Rund 1,3 Sekunden misst die Zeitspanne, in der die Aufmerksamkeit eines Zeitungslesers beim Überfliegen des Stellenmarkts gewonnen werden kann.</p> <p>Wie das Budget für Stellenanzeigen erfolgreicher eingesetzt werden kann, was gute Texte und kreative Anzeigen auszeichnet, die die Aufmerksamkeit der gewünschten Zielgruppe erreichen, zeigen die beiden Referenten in ihrem Workshop „Was erfolgreiche Stellenanzeigen ausmacht: Gestaltung, Wording und Platzierung für eine effiziente Bewerberansprache!“ beim Personalmarketingkongress 2012 in der kommenden Woche in München.</p> <p>Im Kurzinterview verraten die beiden Anzeigenprofis schon heute, worum es in der Veranstaltung geht und warum sich die Teilnahme für Sie lohnt.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/sabine-vockrodt-christian-hagedorn-was-erfolgreiche-stellenanzeigen-ausmacht-gestaltung-wording-und-platzierung-fuer-eine-effizi.html</link><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/sabine-vockrodt-christian-hagedorn-was-erfolgreiche-stellenanzeigen-ausmacht-gestaltung-wording-und-platzierung-fuer-eine-effizi.html</guid></item><item><title>Prof. Dr. Michael Ruf: Der Mitarbeiter als Markenbotschafter - Eine Employer Branding- und Rekrutierungsstrategie speziell für mittelständische Unternehmen</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Michael_Ruf.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Michael_Ruf.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Michael_Ruf.jpg" width="100" height="150">Studien zufolge werden zwischen 20 und 40 Prozent aller Neueinstellungen direkt oder indirekt durch bestehende Mitarbeiter beeinflusst. Rund 70 Prozent der Arbeitnehmer geben laut einer Studie der Fachhochschule Nordhausen an, dass Informationen, die von Privatpersonen kommuniziert werden auf sie authentischen wirken als Unternehmensaussagen. Im Zeitalter von Social Media wird diese Anzahl wahrscheinlich weiter ansteigen.</p> <p>Bestehende oder ehemalige Mitarbeiter sprechen über ihre Arbeit und Arbeitgeber mit Freunden und Bekannten, in sozialen Netzwerken, oder bewerten sie den Dienstherrn auf Portalen wie z. B. kununu.com. Sie erreichen so eine immer größere Öffentlichkeit.</p> <p>Hierin liegt auch die häufige Zurückhaltung insbesondere mittelständischer Unternehmen gegenüber den sozialen Medien begründet.</p> <p>Da KMU schon allein aufgrund fehlender finanzieller und personeller Ressourcen nicht mit Konzernen und Markenartikelunternehmen in Konkurrenz bei der Marketingkommunikation treten können, ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter als Markenbotschafter ein erfolgversprechender Ansatz für ein glaubwürdiges, erfolgreiches und - vor allem authentisches - Employer Branding.</p> <p>Prof. Dr. Michael Ruf zeigt in seinem Vortrag und seinem Workshop beim Personalmarketingkongress auf, wie die Mitarbeiter für eine Rolle als Markenbotschafter sensibilisiert und in die Employer Branding Strategie eingebunden werden können.</p> <p>Einen kurzen Ausblick auf den Tag gibt Prof. Dr. Michael Ruf schon heute im Interview.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/prof-dr-michael-ruf-der-mitarbeiter-als-markenbotschafter-eine-employer-branding-und-rekrutierungsstrategie-speziell-fuer-mittel.html</link><pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/prof-dr-michael-ruf-der-mitarbeiter-als-markenbotschafter-eine-employer-branding-und-rekrutierungsstrategie-speziell-fuer-mittel.html</guid></item><item><title>Sirka Laudon: 6 Erfolgsfaktoren für Personalmarketing, das Bewerber begeistert!</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Sirka_Laudon.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Sirka_Laudon.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Sirka_Laudon.jpg" width="100" height="150"></p> <p>Mit einer Anzeigenkampagne und einem viralen Web-Video suchte die Axel Springer AG für die Initiative Media Entrepreneurs junge Gründer und Unternehmer für digitale Medienprojekte.</p> <p>Das YouTube-Video wird via Facebook und Twitter im Web fleißig herumgereicht und sorgte so schon mal eine für riesige Aufmerksamkeit. Dass der komplette Vorstand eines börsennotierten Medienkonzerns hier eine Nebenrolle spielt, ist bemerkens- und überaus begrüßenswert.</p> <p>Sirka Laudon ist Leiterin der Personalentwicklung bei Axel Springer und spricht beim Personalmarketingkongress 2012 über 6 Erfolgsfaktoren im Personalmarketing, mit denen Bewerber begeistert werden.</p> <p>Sie verrät dabei, was sich das Personalmarketing bei Axel Springer von erfolgreichen Konsumentenmarken abgeschaut und auf den Arbeitgeberauftritt angewandt hat und wie es gelungen ist, den Auftritt "nach innen" - zu den Mitarbeitern – zu verlängern.</p> <p>Bereits heute beantwortet Sirka Laudon drei Fragen im kurzen Interview zur Media Entrepreneurs Kampagne.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/sirka-laudon-6-erfolgsfaktoren-fuer-personalmarketing-das-bewerber-begeistert.html</link><pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/sirka-laudon-6-erfolgsfaktoren-fuer-personalmarketing-das-bewerber-begeistert.html</guid></item><item><title>Dr. Oliver Tissot: Alte Wege verlassen, um Neues zu finden!</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Oliver_Tissot.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Oliver_Tissot.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Oliver_Tissot.jpg" width="100" height="150"></p> <p>Christoph Kolumbus ist nach Westen gesegelt, um Osten zu erreichen. Eine mutige Entscheidung, vor allem in einer Zeit, als man damit rechnen musste, bei diesem Unterfangen auf halber Strecke über den Rand der Erdplatte in die Dunkelheit zu stürzen.</p> <p>Das Ergebnis seiner Reise ist den meisten Menschen wahrscheinlich hinreichend bekannt: Am 13. Oktober 1492 landete er mit seiner Expedition auf einer der Bahamas Inseln.</p> <p>Kolumbus brauchte für seine Reise eine Idee, viel Mut und Überzeugungskraft. Was hat das nun mit Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting zu tun?</p> <p>Ganz einfach: Innovationskraft, Kreativität und neue Ideen tragen deutlich zur Steigerung der Aufmerksamkeit bei, können die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und helfen entscheidend Ziele zu erreichen. Dr. Oliver Tissot ist Kreativitätsprofi. Er spricht nicht von einem abstrakten Wortgebilde, weil Kreativität und Innovation die Grundlage für seine Seminare, seine Wortakrobatik und seine Auftritte als einer der erfolgreichsten Sprecher Deutschlands sind. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang.</p> <ul> <li>1994 1. Platz HSMA-Marketing-Preis</li> <li>1997 New York Festival Silver Worldmedal</li> <li>1997 Goldene Pyramide, ITVA-Festival</li> <li>1998 Gold-Medaille World Fest Award</li> <li>1998 Gold-Medaille Flagstaff Int. Film Festival</li> <li>1998 Master of Excellence (Gold) Corp. Video &amp; TV-Festival</li> <li>2002 Art Directors Club Deutschland, Ausz.</li> <li>2004 Deutscher Preis Kommunikationsdesign</li> <li>2008 Top 100 Exzellent Speaker</li> <li>2010 Best of Semigator Seminarreferent</li> </ul> <p>2009 schloß Oliver Tissot seine Promotion zum Thema ""Humor als Humanfaktor zur Erreichung von Unternehmenszielen" ab und zeigt in weiteren Seminaren zum Beispiel die wirkungsvollsten Methoden im Führungsverhalten.</p> <p>Beim Personalmarketingkongress 2012 zeigt er in seinem Vortrag und seinem Workshop, das Innovationsfähigkeit und Kreativtät nichts Mystisches und auch keineswegs nur Genies oder Exentrikern vorbehalten sind,&nbsp;&nbsp;sondern ganz gezielt für die Erreichung von Zielen eingesetzt werden können.</p> <p>In seinem Interview gibt er einen kurzen Ausblick auf den 15. März.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/oliver-tissot-das-kolumbus-konzept-alte-wege-verlassen-um-neues-zu-finden.html</link><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/oliver-tissot-das-kolumbus-konzept-alte-wege-verlassen-um-neues-zu-finden.html</guid></item><item><title>Dominik Hauer: Was Studenten wirklich von Unternehmen erwarten! Welche Eigenschaften machen ein Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber? Was erwarten sich Studenten vom Unternehmen und ihrem späterem Arbeitsleben.</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Dominik_Hauer.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Dominik_Hauer.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Dominik_Hauer.jpg" width="100" height="150"></p> <p>Studierende und Absolventen sind eine wichtige Zielgruppe für alle Unternehmen, die um qualifizierten Nachwuchs kämpfen. Großer Vorteil dieser Zielgruppe: Sie ist relativ leicht zu erreichen. Man findet über Career Services, Hochschulmessen oder Lehrstuhlprojekte.</p> <p>Kein Wunder also, sich die Firmen bei diesen Gelegenheiten um den qualifizierten Nachwuchs drängeln. Die mittlerweile über 350 Hochschulmessen und Karriereveranstaltungen sind bestens gebucht, Hörsäle tragen Firmennamen, die schwarzen Bretter mit Praktikumsangeboten quellen über und wem gar nichts mehr einfällt, der steckt ein paar Flyer in eine Tüte zur nächsten Campus Tour.</p> <p>Die Unternehmen versuchen sich mit großem Aufwand bei der Zielgruppe zu positionieren und die Studierenden für Ihre Arbeitsplätze zu begeistern.</p> <p>Ob die Maßnahmen aber alle von Erfolg gekrönt sind, hinterfragen Dominik Hauer von der studentischen Unternehmensberatung Campus-Konzept e. V. und Saskia Koch von der Studetenvereinigung MARKET TEAM e.V.. Exklusiv für den Personalmarketingkongress befragen sie derzeit Studierende in Deutschland nach deren Erwartungen an einen attraktiven Arbeitgeber und erfolgreiches Personalmarketing.</p> <p>In dieser Umfrage werden Studierende von Studierenden befragt. D. h. es werden die richtigen Fragen gestellt, aus der Sicht der Zielgruppe an die Zielgruppe. Kein Wunder also, dass die Referenten so manche Einschätzung aus eigener Erfahrung bestätigen können.</p> <p>Nach nur zwei Wochen liegen den beiden Referenten schon über 500 Antworten vor. Grund genug für eine kurze Zwischenbilanz.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/martin-simmel-gesundheitsmanagement-im-unternehmen-als-baustein-einer-employer-branding-strategie-kopie.html</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:31:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/martin-simmel-gesundheitsmanagement-im-unternehmen-als-baustein-einer-employer-branding-strategie-kopie.html</guid></item><item><title>Martin Simmel: Gesundheitsmanagement im Unternehmen als Baustein einer Employer Branding Strategie!</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Martin_Simmel.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Martin_Simmel.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Martin_Simmel.jpg" width="100" height="150">99 Prozent aller Unternehmen gehören laut Statistischem Bundesamt zur Gruppe der KMU. Weniger als 5 Prozent der Unternehmen investieren bisher systematisch in die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und damit auch Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter.&nbsp;</p> <p>Zum Vergleich: Alle DAX Unternehmen und 75 Prozent der 500 größten Konzerne haben bereits ein betriebliches Gesundheitsmanagement implementiert. Zwei Studien des TÜV Süd aus den Jahren 2009 und 2010 kommen zu dem Ergebnis, dass psychische Belastungen von Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen aufgrund von Zeitdruck, engen Terminvorgaben, Konflikten mit Führungskräften und Überstunden stark ansteigen.</p> <p>Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat die Kosten für krankheitsbedingte Prouktionsausfälle im Jahr 2009 mit über 43 Mrd. Euro beziffert. Bei einer durchschnittlichen Fehlzeit von 4,6 Prozent kann sich jedes Unternehmen die eigenen Kosten selbst schnell ausrechnen.</p> <p>Doch Arbeits- und Produktionsausfälle sind nur eine Seite der Medaille. Gesunde Mitarbeiter, die von einem systematischen Gesundheitsmanagement im Unternehmen profitieren sind leistungsfähiger und zufriedener und übernehmen damit eine wichtige Rolle im Employer Branding (siehe "der Mitarbeiter als Markenbotschafter").</p> <p>Systematisches Gesundheitsmanagement hilft also nicht nur dabei Kosten zu sparen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit zu erhöhen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, es leistet auch einen ganz zentralen Beitrag für die Employer Branding und Personalmarketingaktivitäten eines Unternehmens auf dem Weg zum Employer of Choice.</p> <p>Martin Simmel im Kurzinterview über Gesundheitsmanagement, das über Rückenschule und Raucherentwöhnung hinausgeht...</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/martin-poreda-content-is-king-die-richtigen-inhalte-fuer-facebook-twitter-xing-co-identifizieren-kopie.html</link><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/martin-poreda-content-is-king-die-richtigen-inhalte-fuer-facebook-twitter-xing-co-identifizieren-kopie.html</guid><enclosure url="http://www.personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/05-Downloads/PMK12_Health Excellence.pdf" length="869687" type="application/pdf" /></item><item><title>Martin Poreda: Content is king! Die richtigen Inhalte für Facebook, Twitter, XING &amp; Co. identifizieren!</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 20px;" title="tl_files/rounded_boxes/images/06-Referenten_2011/MartinPoreda100x150.jpg" src="http://personalmarketingkongress.eu/tl_files/rounded_boxes/images/06-Referenten_2011/MartinPoreda100x150.jpg" alt="tl_files/rounded_boxes/images/06-Referenten_2011/MartinPoreda100x150.jpg" width="100" height="150"></p> <p>Social Media ist ein großes Thema: Facebook You Tube, Twitter, XING und viele andere Plattformen sollen zu Arbeitgeberbekanntheit und Arbeitgeberattraktivität führen. Für mittelständische Unternehmen erscheint der Eintritt in die Social Media Welt teilweise als Herkulesaufgabe.</p> <p>Wer mit begrenzten Ressourcen haushalten muss, kann nicht unbegrenzt Manpower für die Verbreitung von Nachrichten und Image auf den zahlreichen Kanälen zur Verfügung stellen.</p> <p>Martin Poreda im Kurzinterview über empfehlenswerte Social Media Kanäle, erforderliche Manpower und Inhalte.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/martin-poreda-content-is-king-die-richtigen-inhalte-fuer-facebook-twitter-xing-co-identifizieren.html</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:35:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/martin-poreda-content-is-king-die-richtigen-inhalte-fuer-facebook-twitter-xing-co-identifizieren.html</guid></item><item><title>Kommunikation ist kein Selbstzweck sondern muss immer einen Return-On-Invest haben</title><description><![CDATA[<p>Kreativität, Selbständigkeit, konzeptionelle Stärke, Teamfähigkeit und Organisationsstärke, so lauten die Top fünf der Anforderungen an einen Bewerber, die sich in nahezu jeder Stellenanzeige wiederfinden, geschlossen wird mit den Floskeln: interesssiert bzw. wir freuen uns.</p> <p>Wer am Wochenende die Stellenmärkte der großen Zeitungen durchforstet, könnte auf die Idee kommen, einfach die Logos der inserierenden Unternehmen austauschen – die Bewerber würden es vermutlich meist nicht einmal bemerken.</p> <p>"Ein absurder Einheitsbrei. Oder glauben HR Abteilungen tatsächlich, dass Anzeigengefecht im vielbeschworenen Krieg um Talente auf diese Weise für sich entscheiden zu können? Neben innovativer Personalplanungs- und Organisationskonzepte, sind kreative Arbeitgebermarkenkommunikation und ein entsprechendes Personalmarketing unabdingbar." Diesem Thema widmen sich Frank Pieper und Mirko Derpmann in ihrem Vortrag und Workshop.</p> <p>Bildsprache, Farben, zielgruppengerechte Kommunikation und vor allem eine konkrete Ansprache in der HR-Kommunikation steigern die Effizienz der Maßnahmen nachweislich. Frank Pieper und Mirko Derpmann über Kreativität und den "Return on Invest":</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/kommunikation-ist-kein-selbstzweck-sondern-muss-immer-einen-return-on-invest-haben.html</link><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:00:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/kommunikation-ist-kein-selbstzweck-sondern-muss-immer-einen-return-on-invest-haben.html</guid></item><item><title>Social Media bei der Bewerberansprache: Kein Muss, aber ein Plus</title><description><![CDATA[<p>Für den Personalmarketingkongress 2011 haben Christine Dresel, Bundesvorstand der Studentenvereinigung market-team und Jan Stromberg, Nationaler Vorsitzender der Studenteninitiative MTP e.V. eine Umfrage unter Studierenden durchgeführt, um herauszufinden was Arbeitgeber beim qualifizierten Nachwuchs wirklich attraktiv macht.</p> <p>Sie haben die Umfrage aus der Sicht von Studierenden durchgeführt und eröffnen mit den richtigen Fragen einen neuen Blickwinkel auf die Art und Weise des Employer Brandings im Hochschulsektor. Die Ergebnisse Ihrer Umfrage werden Christine Dresel und Jan Stromberg in Ihrem Vortrag "Die Zielgruppe erreichen: Was sich Studierende wirklich von Unternehmen wünschen und welche Informationen Sie in Sozialen Netzen suchen!" präsentieren.</p> <p>Einen kleinen Ausbild gibt es hier im Interview.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/social-media-bei-der-bewerberansprache-kein-muss-aber-ein-plus.html</link><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:30:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/social-media-bei-der-bewerberansprache-kein-muss-aber-ein-plus.html</guid></item><item><title>Kommen mittelständische Unternehmen in den Suchmaschinen ganz nach oben?</title><description><![CDATA[<p>Rund drei Millionen Stellenanzeigen sind täglich in Deutschland im Internet abrufbar. Suchmaschinen, Jobbörsen, die Internetseiten der Zeitungen und Fachzeitschriften, die Social Media Portale und letztlich natürlich die Homepages der Unternehmen – sie alle posten täglich jede Menge Jobangebote.</p> <p>Die kostengünstigste Möglichkeit ein Stellenangebot zu publizieren ist und bleibt die eigene Homepage. Vielfach wird aber überschätzt, wie relevant die eigenen Web-Seiten, insbesondere für interessierte Kandidaten, sind.</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/kommen-mittelstaendische-unternehmen-in-den-suchmaschinen-ganz-nach-oben.html</link><pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:00:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/kommen-mittelstaendische-unternehmen-in-den-suchmaschinen-ganz-nach-oben.html</guid></item><item><title>Die emotionale Dimension der Arbeitgebermarke</title><description><![CDATA[<p>Starke Arbeitgebermarken zeichen sich einerseits durch authentische, differenzierende und für die Zielgruppen attraktive Arbeitgeberattribute aus. Andererseits spielen im Rahmen der diversen Personalmarketingaktivitäten und der arbeitgeberbezogenen Kommunikaton nicht nur kognitiv-rationale Informationen eine wichtige Rolle.</p> <p>Als viel entscheidender stellen sich bei der Wahl eines Arbeitgebers die emotionalen Assoziationen bzgl. des Arbeitgebers heraus. Das Gesamtbild, das ein potenzieller Bewerber von einem Arbeitgeber hat, ist somit das Ergebnis eines vielschichtigen und komplexen Prozesses.</p> <p>Mit dem Personalmarketing wird dabei das Ziel verfolgt, in der Zielgruppe die mit dem Unternehmen verbundenen rationalen und emotionalen Assoziationen positiv und konsistent auszurichten.</p> <p>Dr. Michael Ruf im Interview über die emotionale Komponente der Arbeitgebermarke</p>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/die-emotionale-dimension-der-arbeitgebermarke.html</link><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:30:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/die-emotionale-dimension-der-arbeitgebermarke.html</guid></item><item><title>Wie viel Marketing braucht eine Arbeitgebermarke?</title><description><![CDATA[<p>Die Frage ist einfach zu beantworten: 100 Prozent! Personal-Marketing ist ebenso eine besondere Art des Marketings, wie Beziehungsmarketing, Investitionsgütermarketing oder Endkundenmarketing. Die Instrumente bleiben daher zunächst einmal gleich - aber Gewichtung und Einsatz ändern sich aufgrund der Besonderheiten der Zielgruppe.</p><ul class="tagged"> 	<li>Social Media Recruiting</li> 	<li>Social Media</li> 	<li>Social Employer Branding</li> 	<li>Personalmarketing</li> 	<li>Mitarbeiterrekrutierung</li> 	<li>Mitarbeiterentwicklung</li> 	<li>Mitarbeiterbindung</li> 	<li>Marketing</li> 	<li>KMU</li> 	<li>klein- und mittelständische Unternehmen</li> 	<li>B-2-B</li> 	<li>Employer Branding</li> 	<li>intensives Marketing</li> 	<li>extensives Marketing</li> 	<li>Arbeitgebermarke</li> 	<li>Vertrieb</li> </ul>]]></description><link>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/wie-viel-marketing-braucht-eine-arbeitgebermarke.html</link><pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:59:00 +0000</pubDate><guid>http://personalmarketingkongress.eu/hr-blog-news/items/wie-viel-marketing-braucht-eine-arbeitgebermarke.html</guid></item></channel></rss>
